Wie sich die Familienministerin den Kampf gegen den “Extremismus von Links und Rechts” konkret so vorstellt, wird in einem offenen Brief der Antifaschistischen Union Dortmund dargestellt und kritisiert.
Erinnert mich doch sehr an die völlig fehlgeleitete Idee der akzeptierenden Sozialarbeit mit jungen Faschisten, wie sie vor knapp 20 Jahren zu erleben war und die nicht unwesentlichen Anteil daran hatte, dass ein Haufen Jugendeinrichtungen zu No-go-Areas für Nicht-Nazis wurden.
“Aber man muß doch mit denen auch reden...” Ja, dem stimme ich zu, wozu hat man schließlich Ermittlungsbehörden und Justiz. Wenn die dann mal mit der ergebnislosen Auswertung von Millionen Handydaten fertig sind und vielleicht zwei-drei Leute von der Bespitzelung der Linken abziehen würden...
“Dortmund den Dortmundern” ist auch ein toller Titel für ein Ringelpiez mit Nazis.
[via: @goncourt]
Erinnert mich doch sehr an die völlig fehlgeleitete Idee der akzeptierenden Sozialarbeit mit jungen Faschisten, wie sie vor knapp 20 Jahren zu erleben war und die nicht unwesentlichen Anteil daran hatte, dass ein Haufen Jugendeinrichtungen zu No-go-Areas für Nicht-Nazis wurden.
“Aber man muß doch mit denen auch reden...” Ja, dem stimme ich zu, wozu hat man schließlich Ermittlungsbehörden und Justiz. Wenn die dann mal mit der ergebnislosen Auswertung von Millionen Handydaten fertig sind und vielleicht zwei-drei Leute von der Bespitzelung der Linken abziehen würden...
“Dortmund den Dortmundern” ist auch ein toller Titel für ein Ringelpiez mit Nazis.
[via: @goncourt]
Und noch einmal darf ich auf einen Beitrag zum... schnarch.
Nee, es geht um eine empirische Studie mit Ergebnissen, die ich recht interessant finde, zum Downloadverhalten und von der Einstellung zu Überwachungsmechanismen und Strafandrohungen für vorgeblich illegales Downloaden.
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36265/1.html
Nee, es geht um eine empirische Studie mit Ergebnissen, die ich recht interessant finde, zum Downloadverhalten und von der Einstellung zu Überwachungsmechanismen und Strafandrohungen für vorgeblich illegales Downloaden.
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36265/1.html
Wieder einmal gestatte ich mir, auf einen Beitrag zum Urheberrechtskomplex hinzuweisen.
Dieses Mal ist es ein Kommentar zur Verhaftung Kim Schmitz'/Dotcoms, der Schließung des Mega-Imperiums und der DDoS-Attacken von Anonymous auf die amerikanische Justiz.
http://taz.de/!86008/
Dieses Mal ist es ein Kommentar zur Verhaftung Kim Schmitz'/Dotcoms, der Schließung des Mega-Imperiums und der DDoS-Attacken von Anonymous auf die amerikanische Justiz.
http://taz.de/!86008/
Beim Netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft gewesen.
Das war interessant. Nicht so viel Neues gehört, in der Zusammenstellung war das aber sehr anregend.
Meine Notizen:
Dass die Frage der Netzneutralität und Probleme bei Neuerungen der Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem (bislang BIOS, Stichwort Secure Boot) so prominent präsentiert wurden, hat mich wieder an den so überaus unterhaltsamen Vortrag von Cory Doctorow auf dem 28c3 erinnert.
Es erscheint durchaus plausibel, dass die Aufspaltung dessen, was wir heute als Internet kennen, in mehrere verschiedene Dienste und die Ausdifferenzierung der Hardware in Geräte, die jeweils nur eine eingeschränkte Funktionalität haben, einer der Hauptschauplätze der Debatte um die Zukunft der Datenflüsse und -verarbeitung werden.
Das Problem für die eher bürgerrechtlich und lobbyistisch orientierten NetzpolitikerInnen dürfte wohl sein, dass sie vom schwächeren Ende her argumentieren. Das kommerzielle Interesse an einer möglichst großen Diversifizierung und Kontrolle der Hard- und Software ist offensichtlich und hat viel Überzeugungskraft gegenüber der Legislative in der Hand (nicht zuletzt jede Menge Geld). Letztere hat aber selbst ein Interesse an einer eingeschränkten Funktionalität und nicht zuletzt der Abschaffung des umfassend operierenden Endgerätes.
Während die Bürgerrechtsseite gegenüber europäischen PoltikerInnen gerne auf die positive Auswirkung sozialer Netzwerke im speziellen und Technologie im Allgemeinen z.B. während des sogenannten arabischen Frühlings hinweist, übersieht sie, dass sie gegenüber der politischen Elite vielleicht nicht das beste Argument gebraucht, wenn sie darauf besteht, dass mithilfe des Internet Regime gestürzt werden.
Das ändert natürlich nichts an der Validität des Arguments, unterschätzt aber m.E. den Stand der Verrottung der westlichen Demokratie. Die besseren Argumente sind nicht die, die dem Ideal der westlichen Demokratie näher sind, sondern die, die ihrem Wesen mehr entsprechen. Kurz zusammengefasst: Machterhalt der politischen Eliten zum Zwecke des Schutzes des Profitinteresses der ökonomischen Elite.
Soll heißen: Die Digitale Gesellschaft müsste ihr Lobbying mit dem glaubwürdigen Versprechen flankieren, dass die von ihr überzeugten ParlamentarierInnen und anderen Offiziellen nicht von der geballten Macht der ökonomischen Elite aus den Ämtern gefegt werden können.
Das scheint mir, vorsichtig prognostiziert, ein schwieriges Unterfangen zu sein.
Inwieweit die ProtagonistInnen dieser Bürgerrechtsbewegung eines Tages in den bestehenden Institutionen aufgehen werden (der Vergleich zu den Grünen drängt sich bei allen Unterschieden auf) und zumindest Teile ihrer Agenda politisch durchsetzen können, hängt nicht zuletzt davon ab, ob ihre Themen außerhalb der Netzaktiven als hinreichend relevant angesehen werden und sie somit als politische Player über einen Achtungserfolg bei einer Abgeordnetenhauswahl hinauskommen.
Dass sie für die Umsetzung ihres Gesamtkonzepts freier Software und Hardware einfach nicht die nötige Kraft haben werden, behaupte ich einfach (bedauernd) und werde diese Vermutung regelmäßig darauf überprüfen, ob sie sich bewahrheitet.
Was mich jetzt grade wirklich brennend interessiert ist, welche Strukturen sich herausbilden, die mit den (meiner Meinung nach) zu erwartenden Einschränkungen kreativ umgehen werden.
Wer wird das nötige Spezialwissen haben, Sperren zu umgehen? Wie wird dieses Wissen weitergegeben? Dort wird der eigentliche politische Kampf stattfinden - da, wo die unweigerlich ausgesprochenen Verbote qualifiziert gebrochen werden. Dazu wird es nicht genügen, wenige Geeks allein an Rechner zu setzen. Die müssen Basisarbeit machen, andere weiterbilden und nicht ihre Zeit in Brüssel vergeuden.*
Die Frage wird nicht sein, ob der Widerspruch gehört wird, sondern ob das Verbot wirklich wirksam ist.
Ein Wort noch zur Veranstaltung: Die Vorträge waren inhaltlich relativ niedrigschwellig zugänglich, also durchaus zum Erwerb von Überblickswissen geeignet. Tolle Sache, sollte es öfter geben.
*Nur so Gedanken, kein Urteil darüber, wie einzelne ihre Zeit verbringen. Das weiß ich ohnehin nicht.
Links zur Sache:
digitalegesellschaft.de - Veranstalter des Abends, mit Aufklärungs- und Lobbyingkampagne
www.fsf.org/campaigns - Kampagnen zu freier Software und Hardware, mit informativen Erläuterungen
www.youtube.com/watch?v=HUEvRyemKSg - Cory Doctorows Vortrag (ca. 30 Minuten, danach Fragen)
Das war interessant. Nicht so viel Neues gehört, in der Zusammenstellung war das aber sehr anregend.
Meine Notizen:
Dass die Frage der Netzneutralität und Probleme bei Neuerungen der Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem (bislang BIOS, Stichwort Secure Boot) so prominent präsentiert wurden, hat mich wieder an den so überaus unterhaltsamen Vortrag von Cory Doctorow auf dem 28c3 erinnert.
Es erscheint durchaus plausibel, dass die Aufspaltung dessen, was wir heute als Internet kennen, in mehrere verschiedene Dienste und die Ausdifferenzierung der Hardware in Geräte, die jeweils nur eine eingeschränkte Funktionalität haben, einer der Hauptschauplätze der Debatte um die Zukunft der Datenflüsse und -verarbeitung werden.
Das Problem für die eher bürgerrechtlich und lobbyistisch orientierten NetzpolitikerInnen dürfte wohl sein, dass sie vom schwächeren Ende her argumentieren. Das kommerzielle Interesse an einer möglichst großen Diversifizierung und Kontrolle der Hard- und Software ist offensichtlich und hat viel Überzeugungskraft gegenüber der Legislative in der Hand (nicht zuletzt jede Menge Geld). Letztere hat aber selbst ein Interesse an einer eingeschränkten Funktionalität und nicht zuletzt der Abschaffung des umfassend operierenden Endgerätes.
Während die Bürgerrechtsseite gegenüber europäischen PoltikerInnen gerne auf die positive Auswirkung sozialer Netzwerke im speziellen und Technologie im Allgemeinen z.B. während des sogenannten arabischen Frühlings hinweist, übersieht sie, dass sie gegenüber der politischen Elite vielleicht nicht das beste Argument gebraucht, wenn sie darauf besteht, dass mithilfe des Internet Regime gestürzt werden.
Das ändert natürlich nichts an der Validität des Arguments, unterschätzt aber m.E. den Stand der Verrottung der westlichen Demokratie. Die besseren Argumente sind nicht die, die dem Ideal der westlichen Demokratie näher sind, sondern die, die ihrem Wesen mehr entsprechen. Kurz zusammengefasst: Machterhalt der politischen Eliten zum Zwecke des Schutzes des Profitinteresses der ökonomischen Elite.
Soll heißen: Die Digitale Gesellschaft müsste ihr Lobbying mit dem glaubwürdigen Versprechen flankieren, dass die von ihr überzeugten ParlamentarierInnen und anderen Offiziellen nicht von der geballten Macht der ökonomischen Elite aus den Ämtern gefegt werden können.
Das scheint mir, vorsichtig prognostiziert, ein schwieriges Unterfangen zu sein.
Inwieweit die ProtagonistInnen dieser Bürgerrechtsbewegung eines Tages in den bestehenden Institutionen aufgehen werden (der Vergleich zu den Grünen drängt sich bei allen Unterschieden auf) und zumindest Teile ihrer Agenda politisch durchsetzen können, hängt nicht zuletzt davon ab, ob ihre Themen außerhalb der Netzaktiven als hinreichend relevant angesehen werden und sie somit als politische Player über einen Achtungserfolg bei einer Abgeordnetenhauswahl hinauskommen.
Dass sie für die Umsetzung ihres Gesamtkonzepts freier Software und Hardware einfach nicht die nötige Kraft haben werden, behaupte ich einfach (bedauernd) und werde diese Vermutung regelmäßig darauf überprüfen, ob sie sich bewahrheitet.
Was mich jetzt grade wirklich brennend interessiert ist, welche Strukturen sich herausbilden, die mit den (meiner Meinung nach) zu erwartenden Einschränkungen kreativ umgehen werden.
Wer wird das nötige Spezialwissen haben, Sperren zu umgehen? Wie wird dieses Wissen weitergegeben? Dort wird der eigentliche politische Kampf stattfinden - da, wo die unweigerlich ausgesprochenen Verbote qualifiziert gebrochen werden. Dazu wird es nicht genügen, wenige Geeks allein an Rechner zu setzen. Die müssen Basisarbeit machen, andere weiterbilden und nicht ihre Zeit in Brüssel vergeuden.*
Die Frage wird nicht sein, ob der Widerspruch gehört wird, sondern ob das Verbot wirklich wirksam ist.
Ein Wort noch zur Veranstaltung: Die Vorträge waren inhaltlich relativ niedrigschwellig zugänglich, also durchaus zum Erwerb von Überblickswissen geeignet. Tolle Sache, sollte es öfter geben.
*Nur so Gedanken, kein Urteil darüber, wie einzelne ihre Zeit verbringen. Das weiß ich ohnehin nicht.
Links zur Sache:
digitalegesellschaft.de - Veranstalter des Abends, mit Aufklärungs- und Lobbyingkampagne
www.fsf.org/campaigns - Kampagnen zu freier Software und Hardware, mit informativen Erläuterungen
www.youtube.com/watch?v=HUEvRyemKSg - Cory Doctorows Vortrag (ca. 30 Minuten, danach Fragen)
Ist für andere vielleicht nicht so aufregend, aber manchmal haut's mich immer noch um, wenn ich mir überlege, dass so ein kronkorkengroßes Teil die 400-fache Speicherkapazität meines ersten Rechners hat.
Ceterum censeo
Das wird ein beschißnes Jahr, gelle? Gruß Franz
Franz Fühmann an Christa Wolf, 21.1.1983 ...
Franz Fühmann an Christa Wolf, 21.1.1983 ...
Online seit 2921 Tagen. 8 Jahre. Erst bei Twoday, seit 2005 hier.
Das fühlt sich lange an.
Vor ein paar Tagen wurden mir Fotos aus jener Zeit gezeigt, da war dieser fröhliche junge Mensch drauf. Geschmacklos gekleidet war der. Hatte nicht gar so tiefe Geheimratsecken. Den Hinterkopf sieht man nicht, die Platte war wohl schon erahnbar (so hört man). Es wundert mich nicht, dass Leute mich nicht wiedererkennen, ginge mir genauso.
Das fühlt sich lange an.
Vor ein paar Tagen wurden mir Fotos aus jener Zeit gezeigt, da war dieser fröhliche junge Mensch drauf. Geschmacklos gekleidet war der. Hatte nicht gar so tiefe Geheimratsecken. Den Hinterkopf sieht man nicht, die Platte war wohl schon erahnbar (so hört man). Es wundert mich nicht, dass Leute mich nicht wiedererkennen, ginge mir genauso.
Schöne Satire, very british.
ePetition to the HM Gouvernment, concerning the Funeral of Lady Thatcher.
http://epetitions.direct.gov.uk/petitions/18914
[edit: via @guenterhack]
ePetition to the HM Gouvernment, concerning the Funeral of Lady Thatcher.
http://epetitions.direct.gov.uk/petitions/18914
[edit: via @guenterhack]
Das erste Mal in meiner langjährigen “Karriere” schreibt an einem Text von mir ein Anwalt mit. Beschämt gebe ich zu, daraus persönliche Befriedigung zu ziehen. Da hat jemand ziemlich dicke Eier und will nicht, dass es ihm hinterher gerufen wird. Aber die Wahrheit muss ans Licht.* Suche jetzt nicht justiziable Synonyme für geschwollene Gonaden, was nicht ganz leicht ist.
Bin bislang nie verklagt worden, nicht einmal angedroht wurde mir juristisches Vorgehen wegen der Arbeit.** Jetzt komme ich mir halt voll wichtig vor. Ein Impuls der sicherlich verpufft, wenn der Anwalt tatsächlich anfängt die Sätze zu streichen, aufzuweichen und umzustellen.
Und weil hier ja niemand wissen kann, um wen es geht: “Hochstapler! Abzocker! Betrüger!”***
*Wäre übrigens kein Weltuntergang, wenn nicht. Alle wissen es, der Spaß besteht darin es auch hin und wieder laut zu sagen.
**Um genau zu sein, ist das auch dieses Mal nicht der Fall. Die Klagedrohung ist recht pauschal ausgesprochen worden, und zwar bevor ich das Thema übernommen habe.
***Nein, nicht der Bundespräsident.
Bin bislang nie verklagt worden, nicht einmal angedroht wurde mir juristisches Vorgehen wegen der Arbeit.** Jetzt komme ich mir halt voll wichtig vor. Ein Impuls der sicherlich verpufft, wenn der Anwalt tatsächlich anfängt die Sätze zu streichen, aufzuweichen und umzustellen.
Und weil hier ja niemand wissen kann, um wen es geht: “Hochstapler! Abzocker! Betrüger!”***
*Wäre übrigens kein Weltuntergang, wenn nicht. Alle wissen es, der Spaß besteht darin es auch hin und wieder laut zu sagen.
**Um genau zu sein, ist das auch dieses Mal nicht der Fall. Die Klagedrohung ist recht pauschal ausgesprochen worden, und zwar bevor ich das Thema übernommen habe.
***Nein, nicht der Bundespräsident.
Liebes Dutzend oder so,
Spider, bekannt von Lesebühnen und so hat einen autistischen Sohn, dessen recht aufwendige Betreuung nicht ausreichend von den diversen Transferleistungsträgern bezahlt wird. Sozialausgleich my ass.
Ich mag keine Spendenaufrufe, weil sich in ihnen die Zustände offenbaren, in denen wir leben. Da dreht sich mir der Magen um. Zur Weihnachtszeit, wenn alle mit ihren Klingelbeuteln rumgehen, kotzt es sich ganz gut im Akkord. Dass Eltern für die Bezahlung einer Fürsorge, die ihrem Kind vielleicht eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen kann, betteln müssen, ist so widerlich... das raubt mir echt jede Contenance.
Anyway. Spider macht jetzt ein Blog zu seinem Sohn. Schauen Sie da mal drauf, die Spendenidee ist nicht doof, vielleicht können Sie die ja unterstützen. Wenn Sie grad an der sozialen Revolution arbeiten, machen Sie bitte weiter damit, auf dass ich mein Essen drin behalten kann und, was viel wichtiger ist, nicht nur Nikita in einer irgendwie besseren Welt groß werden kann.
Danke.
https://nikitareloaded.wordpress.com/
Spider, bekannt von Lesebühnen und so hat einen autistischen Sohn, dessen recht aufwendige Betreuung nicht ausreichend von den diversen Transferleistungsträgern bezahlt wird. Sozialausgleich my ass.
Ich mag keine Spendenaufrufe, weil sich in ihnen die Zustände offenbaren, in denen wir leben. Da dreht sich mir der Magen um. Zur Weihnachtszeit, wenn alle mit ihren Klingelbeuteln rumgehen, kotzt es sich ganz gut im Akkord. Dass Eltern für die Bezahlung einer Fürsorge, die ihrem Kind vielleicht eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen kann, betteln müssen, ist so widerlich... das raubt mir echt jede Contenance.
Anyway. Spider macht jetzt ein Blog zu seinem Sohn. Schauen Sie da mal drauf, die Spendenidee ist nicht doof, vielleicht können Sie die ja unterstützen. Wenn Sie grad an der sozialen Revolution arbeiten, machen Sie bitte weiter damit, auf dass ich mein Essen drin behalten kann und, was viel wichtiger ist, nicht nur Nikita in einer irgendwie besseren Welt groß werden kann.
Danke.
https://nikitareloaded.wordpress.com/
Hätte mir vor 15 Jahren jemand gesagt, wieviel Befriedigung ich mal daraus ziehen würde, einfach nur auf dem Sofa zu liegen und nichts zu tun, ich hätt's sofort geglaubt.
Teewurst mit integrierter Web 2.0 Anwendung

Wie oft ich die blaue Schaltfläche auf meiner Teewurstpackung ergebnislos zu bedienen suchte, bis mir einfiel, dass ja gar nichts passieren kann, schließlich habe ich keinen Facebook-Account...
Addendum für Members of the Sophisticated Friends of Calau Society (SoFroCS): ...und außerdem auf ärztlichen Rat hin die Annahme von Keksen eingestellt.
Erneut möchte ich untertänigst auf einen Text zum Themenkomplex Urheberrecht hinweisen.
Es geht um einen wahrlich bizarren Skandal mit sehr unangenehmen Verwicklungen der holländischen GEMA und einer Copyright-Lobbyinggruppe.
schnipp:
http://www.heise.de/tp/blogs/6/150953
Es geht um einen wahrlich bizarren Skandal mit sehr unangenehmen Verwicklungen der holländischen GEMA und einer Copyright-Lobbyinggruppe.
schnipp:
http://www.heise.de/tp/blogs/6/150953
“Diese Jogger überall, diese Müsli mampfenden Körperfanatiker, die machen einen ja ganz kirre. Wie sie einem unberufen in den Weg springen... Für Fahrräder gibt's extra Wege, für Hunde extra Parks, aber diese Jogger sind überall...”, fluchte Gürtel, als er (restbeschwipst) in der Dämmerung zur Arbeit wankte.
Nicht versäumen möchte ich, auch hier auf diesen kleinen, heute erschienenen Beitrag zu Musik im Internet, bei spezieller Betrachtung des Falles Universal vs. Grooveshark, hinzuweisen.

